Stift Sankt Peter wurde vor mehr als 1300 Jahren im Jahre 696 von St. Rupert gegründet. Das Gebäude ist heute jedoch viel anders, wie zu Lebzeiten des fränkische Missionars.
Die ursprüngliche Kirche wurde während eines Brandes in 1127 schwer beschädigt und kurz darauf wurde die Abtei beim Wiederaufbau so erbaut, wie sie heute zu sehen ist.
Die Abtei wurde auch im Inneren wesentlich verändert, als im 18. Jahrhundert umfangreiche Renovierungen von dem Rokoko-Stil-liebenden Abbot, Beda Seeauer, durchgeführt wurden.
Das Innere der Kirche, mit ihren hohen Marmor-Säulen und Freskendecke, ist beeindruckender als sein Äusseres und es gibt eine Reihe von interessanten Punkten, die man bei einem Besuch besichtigen kann.
Der Rupert Altar befindet sich im Hauptschiff der Kirche, dahinter ist das Felsengrab, vermutlich das Grab des Gründers der Abtei, St. Rupert. Das rote Marmorgrab von St. Vitalis ist ebenfalls hier, auf der rechten Seite der Kirche.
Die beiden großen Bronze-Leuchter aus dem 15. Jahrhundert sind ebenfalls sehenswert.
Stift St. Peter befindet sich im Zentrum der Stadt und ist leicht zu Fuss zu erreichen. Der Friedhof und die Katakomben sind ebenfalls einen Besuch wert, wenn man diese historische Kirche besucht.
Stift St. Peters Bewertungen
Definitiv anders als der Salzburger Dom, es ist schwer zu sagen, welchen wir besser fanden.
Die Katakomben und der Friedhof waren jedoch wirklich sehr interessant. (Diese Bewertung wurde aus dem Englischen übersetzt)
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