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Kinsky Palais

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Kinsky Palais Bewertung
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Adresse
Staroměstské nám. 12, 110 15 Praha 1
 
Öffnungszeit

Täglich außer Montag: 10:00 - 18:00

 
Website
 
Preis

von 10 bis 16 Uhr

Erwachsene: 100Kč ($4,54)

Ermäßigt: 50Kč ($2,27)

Familie: 150Kč ($6,81)

nach 16 Uhr

Erwachsene: 50Kč ($2,27)

Ermäßigt: 30Kč ($1,36)

Familie: 80Kč ($3,63)

 
 
Transportmittel
Line A Tram 17 Tram 18 bis Staroměstská (459m)
Tram 5 Tram 14 Tram 26 Tram 8 bis Dlouhá třída (542m)
Kinsky-Palast auf dem Altstädter Ring

Das Kinsky Palais wurde zwischen 1755 und 1765 erbaut und befindet sich an einer Stelle mit Blick auf den Altstädter-Ring. Es ist nicht das erste Gebäude das an dieser Stelle erbaut wurde und es gibt mehrere Aufzeichnungen von früheren Gebäuden die sich hier befanden. Teile des Gebäudes aus dem 12. Jahrhundert sind verblieben und können im Keller des Palais besichtigt werden.

Die Fassade ist atemberaubend. Das Äußere ist mit Stuckarbeiten aus dem Rokoko-Stil, in rosa und weiß verputzt, obwohl die meisten der Gebäude stark durch die Architektur des Barock beeinflusst wurden. Die Räume sind reich verziert mit Malereien, Skulpturen, Fresken und Stilmöbeln.

Zu einem Zeitpunkt war es im Besitz von Graf Goltz, der den nördlichen und südlichen Teil des Gebäudes zusammenlegte und umfangreiche Renovierungen durchführte. Nach seinem Tod wurde es an die Familie Kinsky verkauft, die es noch einmal im klassischen Stil umbauen lies. Das Gebäude wird daher oft als der Goltz-Kinsky-Palast bezeichnet.

Der Palast hatte im Laufe der Geschichte verschiedene Funktionen. Zu einer bestimmten Zeit war es ein Gymnasium, das von Tschechiens international bekanntestem Schriftsteller besucht wurde, Franz Kafka. Berta Suttnerova, die erste Person die den Friedensnobelpreis gewann, wurde hier im Jahr 1843 geboren.

Ebenso haben im Kinsky Palais mehrere historische Ereignisse stattgefunden. Im Jahre 1948 hielt hier der kommunistischen Führer Klement Gottwald, eine unvergessliche Rede, welche die kommunistische Ära in der Tschechoslowakei einleitete. Ironischerweise wurde an gleicher Stelle eine weitere Rede gehalten, die das Ende des Kommunismus in der Tschechoslowakei verkündete.

Der Palast ist jetzt Teil der Nationalgalerie Prags und beherbergt eine umfangreiche Sammlung von Drucken und Zeichnungen aus dem Mittelalter.

 
 
 

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