Das Sowjetische Ehrenmal ist von den Sowjets zwischen 1946 und 1949 erbautes Denkmal. Das Denkmal wurde zum Gedenken an mehr als 20.000 sowjetischen Soldaten der Roten Armee errichtet, die in der Schlacht gegen den Nationalsozialismus von Berlin im Jahre 1945 gefallen sind.
Es umfasst eine riesige Fläche im Treptower Park. Der Eingang wird flankiert von massiven dreieckigen roten Marmorstrukturen. Es wird erzählt, dass das Meiste des verwendeten Granit und Marmor, ursprünglich von den Nazis genutzt werden sollte, um ein Denkmal zum Sieg zu erbauen. Es wird auch erzählt, dass die beiden Panzer am Eingang die ersten beiden waren, die in die Stadt Berlin einfuhren.
Einmal durch den Eingang hindurch, ist man von gut gepflegten Gärten und Rasenflächen umgeben. Der Platz ist ca. 200 Meter lang und 100 Meter breit. Entlang der Wege sind große gravierte Granitblöcke mit Szenen des Krieges und der Darstellung historischer Ereignisse. Auf jeder ist ein Zitat von Stalin.
Der Schwerpunkt des Denkmals ist die massive Bronze-Statue eines sowjetischen Soldaten auf dem Mausoleum. Es ist eine sehr beeindruckende Skulptur, mit einem Soldat auf einem Hakenkreuz stehend, Schwert in der Hand, als Symbol des sowjetischen Sieges über die Nazis.
Rote-Armee-Veteranen besuchen die Gedenkstätte oft und an Jahrestagen kann man ein großes Publikum erwarten, aber generell ist es ein ruhiger, friedlicher und beschaulicher Ort.
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